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Züchterportrait
Mein Interesse an den Ridgebacks wurde 1981 geweckt, nachdem in der lokalen Presse die rassebeste Hündin (BoB) der Weltsiegerschau, Umvuma Gaya, beschrieben wurde. Zufällig fiel ein Wurf in unserer Nähe und im Sommer ‘81 kam unsere erste Hündin, Amsha von Muskogee, ins Haus. So wurde aus dem Interesse eine nunmehr 32 Jahre andauernde Zuneigung und ein Zusammenleben mit bislang 6 RRs. Die Wissbegierde, mehr über die Rasse zu erfahren, führte mich in den 80er Jahren mehrfach nach Südafrika. Hier hatte ich das Glück und die Ehre in Maj. Tom Hawley (de Holi), Mrs. Phyllis McCarthy und ihrer Tochter Laurie Venter (Glenaholm) meine Lehrmeister zu finden.
Martin Klopsch Maj. Tom Hawley, Martin Klopsch, Laurie Venter
Das Vertiefen des erworbenen Wissens in der Praxis durch Tätigkeiten als Zucht- und Hauptzuchtwart (RRCD), das jagdliche Führen auf Nachsuchen und die Durchführung von Begleithundelehrgängen füllte in den nachfolgenden 10 Jahren meine Freizeit aus. Nach Gründung der DZRR und Übernahme des Amtes für internationale Verbindungen im Jahre 1993  ging es beruflich mit der Familie und 2 RRs (Glenaholm Mpenga und Kahama Delle Cime Bianche) für die nächsten Jahre nach England. Ab Mitte der 90er Jahre nahmen die züchterischen Aktivitäten, zunächst in GB, zu. Wilf & Betty Webster (Janak Kennel) unterstützten mich sehr bei der Suche nach geeigneten Zuchtpartnern auf der Insel. Zurück in Deutschland, setzte ich die Zucht mit den D - H-Würfen fort. Basierend auf meiner Stammhündin Kahama Delle Cime Bianche hatte ich nach 8 Würfen    
meine 1. und 2. Nachzuchtgeneration unter dem Zwingernamen “Tau Tsoma” im Hause. Es war meine Hündin Tau Tsoma Darby (1998 - 2010) und ist aktuell meine Hündin Tau Tsoma Hisani (gew. 2005). Mit Hisani konnte ich wegen ihrer leichten HD nicht weiter- züchten. Nach 8 Jahren Zuchtpause, in denen ich mich mehr dem Richten unserer Rasse gewidmet habe, ist nun unser Neuzugang Masvingo Kisima-Kinaya (Kina) die Hündin, mit der wir die Tau Tsoma Linie in 2014 fortsetzen werden. Geprägt durch die Eindrücke im Ursprungsland vor über 30 Jahren bewahre ich in meiner Zuchtlinie den substanzvollen, zwar muskulösen aber nicht massigen Typ mittlerer Standardgröße. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem ausgeglichenen Wesen und der charakterlichen Stärke sowie der funktionalen Gesundheit, welche alle anatomischen Anforderungen an den ursprünglichen Jagdhund auf Großwild beschreibt. Die Farbe die ich züchterisch pflege ist die des Weizens (nicht Sand- und nicht Rotfarbig) und die Köpfe lassen erkennen, das ein intensives Gespräch mit Phyllis McCarthy (Begründerin des Glenaholm Kennel) vor 29 Jahren für mich richtungsweisend war.   Zur Person:
Martin Klopsch, Jahrgang 1952, Diplom-Ingenieur & Betriebswirt, leitete bis Ende 2012 mehrere Chemieunternehmen in Europa. Anfang 2013 hat sich Martin Klopsch aus dem Berufsleben zurückgezogen und lebt mit seiner Familie in Bad Harzburg, Niedersachsen. Er ist FCI-Spezialzuchtrichter für Ridgebacks, Dalmatiner und Beagel. Die Ridgebacks wurden von Ihm im Ursprungsland Südafrika sowie europaweit und auf dem RR -World Congress 2012 in Kanada gerichtet. Neben seiner Richtertätigkeit und den Seminaren hat er seinen Zwinger Tau Tsoma reaktiviert und arbeitet mit einem Institut für Haustierforschung an dem Thema “ Veränderungen einer Rasse durch züchterische Einflussnahme über einen Zeitraum von 3 Jahrzehnten”.  
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